Strom und Wasser sparen: 3 kleine Helfer, die sich schnell rechnen
Die größten Einsparungen bringen oft nicht neue Geräte, sondern kleine Helfer, die zeigen, wo das Geld versickert. Diese drei sind günstig und schnell eingebaut.
1. Energiekostenmessgerät: Stromfresser finden
Das Messgerät kommt zwischen Steckdose und Gerät und zeigt den Verbrauch an. So findest du alte Kühlschränke, Geräte im Standby und Dauerläufer wie Aquarienpumpen oder Router. Trage den gemessenen Verbrauch in den Stromkosten-Rechner ein und du siehst, was das Gerät dich im Jahr kostet.
2. Sparduschkopf: weniger warmes Wasser
Beim Duschen kostest du doppelt: Wasser und die Energie, es zu erhitzen. Wassersparende Duschköpfe begrenzen den Durchfluss, ältere Brausen lassen oft deutlich mehr durch. Den Durchfluss deiner Dusche misst du selbst: Eimer drunter, eine Minute laufen lassen, Liter ablesen.
3. Programmierbares Heizkörperthermostat
Es senkt die Temperatur automatisch, wenn niemand zu Hause ist oder nachts, und heizt rechtzeitig wieder auf. Wie viel das spart, hängt stark von Wohnung, Heizung und Gewohnheiten ab. Am meisten bringt es in Räumen, die tagsüber leer sind.
Ohne Kauf: die Gratis-Tipps
- Geräte mit abschaltbarer Steckdosenleiste ganz vom Netz nehmen
- Kühlschrank auf etwa 7 °C, Gefrierfach auf −18 °C stellen
- Wäsche bei niedriger Temperatur waschen und an der Luft trocknen
- Stoßlüften statt gekippter Fenster